Kürzlich wurde ich gefragt, warum ich jeden Monat mindestens 2.000 Euro spenden werde.
Meine Antwort darauf: Weil Vertrauen nicht mit Worten entsteht – sondern mit Taten.
Ich verstehe, dass viele das Vertrauen in die Politik verloren haben. Deshalb überzeuge ich Sie nicht mit leeren Worten, sondern mit einer messbaren Entscheidung.
Wenn Sie mich mit Ihrer Erststimme in den Landtag wählen, spende ich jeden Monat mindestens 2.000 Euro meiner Aufwandsentschädigung direkt an Vereine und Projekte in unserer Region – unbürokratisch und transparent. Das sind 24.000 Euro im Jahr und 120.000 Euro in der Wahlperiode.
Nicht, weil Geld Politik besser macht. Sondern weil ein Mandat kein Selbstzweck ist, sondern Verantwortung für Aschersleben, Arnstein, Falkenstein/Harz und Seeland.
Sie können aus Protest wählen oder für ein „Weiter so“. Oder Sie geben einem Menschen eine Chance, der zuhört.
Wenn etwas getan werden soll, dann muss man es auch tun. Ich stehe für Mut zur Veränderung.
Mein Ziel ist es, gleichwertige Lebensbedingungen in Stadt und Land durchzusetzen. Das heißt beispielsweise: Keine Region darf abgehängt werden, ob bei medizinischer Versorgung, bei gut bezahlten Arbeitsplätzen, dem Erreichen bestmöglicher Lern- und Bildungserfolge, moderner Verkehrsanbindung, bei der Unterstützung von Familien oder schnellem Internet.
Zuhören und kümmern sollen keine Worte bleiben. Jede und jeder kann mich zu einem Gespräch einladen, ich komme vorbei. Nah bei den Menschen zu sein und nicht weit weg in Magdeburg, dafür möchte ich zukünftig einstehen. Ich kandidiere für den Landtag, weil ich Mut zur Veränderung habe und sozialdemokratische Politik aktiv umsetzen möchte.
Für weitere Themen schauen Sie gerne im SPD-Landtagswahlprogramm: